Postmoderne

Die Postmoderne ist eine Denkweise und Kulturströmung, die seit den 1970er Jahren entstand. Sie folgt auf die Moderne. Während die Moderne an Fortschritt, Wissenschaft und feste Wahrheiten glaubte, betont die Postmoderne Vielfalt und unterschiedliche Sichtweisen.

Merkmale

• Es gibt nicht nur eine Wahrheit, sondern viele Perspektiven.
• Kunst, Architektur und Literatur mischen alte und neue Stile.
• Regeln sind weniger streng, Kreativität und Experimente sind wichtig.

Bedeutung

Die Postmoderne zeigt, dass die Welt nicht schwarz-weiß ist, sondern bunt und vielfältig.

Leute die dazu gehörten:

Umberto Eco (Der Name der Rose) – verbindet historische Stoffe mit postmoderner Ironie.
Thomas Pynchon (Gravity’s Rainbow) – komplexe, fragmentierte Romane voller intertextueller Bezüge.
Don Delilo (White Noise) – kritische Auseinandersetzung mit Medien und Konsumgesellschaft.
Elfriede Jelinek – österreichische Nobelpreisträgerin, dekonstruiert Sprache und gesellschaftliche Machtverhältnisse.
David Foster Wallace – postmoderne und „post-postmoderne“ Literatur (Infinite Jest).

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