Die Weimarer Republik (1919–1933) war die erste demokratische Regierung Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg. Sie wurde in Weimar gegründet, wo die Verfassung verabschiedet wurde. Deutschland war eine parlamentarische Demokratie mit Reichstag, Reichsregierung und Reichspräsident. Die Republik hatte mit wirtschaftlichen Krisen, wie Hyperinflation und Arbeitslosigkeit, sowie politischen Konflikten zwischen linken und rechten Parteien zu kämpfen. 1933 endete die Weimarer Republik mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten.
